1. Überblick

WebXF liefert für die teilnehmenden Unternehmen einzigartige Kennzahlen und Benchmarks zu relevanten Fragestellungen. Zum Beispiel:

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Das Gesamtangebot von WebxF

  • Wie gut ist die Corporate Website in Bezug auf PR, HR und IR?
  • Wie erfolgreich werden strategische Unternehmensbotschaften in Corporate Web und Social Web transportiert?
  • Wie gut werden E-Mail-Anfragen vom Unternehmen beantwortet?
  • Welche Wirkung hat Mediennutzung auf das Image?

Diese Fragen beantworten entweder die Leistungsmodule der Fachkreise oder die WebXF-Gemeinschaftsstudien.

Die kontinuierliche Messung der Kommunikationsaktivitäten, sowie Vorstellung und Diskussion der Ergebnisse wird auf den Fachtagen in den WebXF-Fachkreisen erbracht, die mit unterschiedlichen Schwerpunkten und Perspektiven die Qualität digitaler Kommunikation bewerten. Auch Nicht-Mitglieder können an diesen Fachkreisen teilnehmen.

Sind Sie Unternehmensvertreter, dann besuchen Sie einfach einen Fachtag als Gast um sich Ihr eigenes Bild zu machen. Sie sind herzlich willkommen.

2. Die Fachkreise

Zur Erschließung neuer Kommunikationsfelder und für vertiefende Analysen führt WebXF gemeinschaftlich finanzierte Kommunikationsforschung durch. Auch Nicht-Mitglieder können sich an diesen Studien beteiligen. Vorschläge für neue Forschungsprojekte sind herzlich willkommen.

3. Die aktuellen Gemeinschaftsstudien

  • Employer Branding
    In Zeiten von Fachkräftemangel sind qualifizierte Bewerber begehrt. Unternehmen versuchen daher mehr denn je, sich als attraktiver Arbeitgeber zu präsentieren. Digitale Medien gelten hierfür als gute Plattform – wenn sie richtig eingesetzt werden. Das Web Excellence Forum untersucht ab Ende April, welches Potenzial digitale Kanäle tatsächlich für die Kommunikation von Arbeitgebermarken bieten.
  • Brand Advocate Management
    Web Excellence Forum startet die zweite vergleichende Untersuchung die Fanpages und Twitter-Kanäle. Die Studie schafft erstmals Transparenz über die Verteilung und das Verhalten der Fans und zeigt Markenverantwortlichen, welche Optionen Facebook und Twitter tatsächlich für die strategische Markenkommunikation bieten.

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